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Krabi (Thai: จังหวัด กระบี่, Aussprache: [ʤaŋ-wàt krà-bì]) ist eine Provinz (Changwat) in der Südregion von Thailand.

Krabi befindet sich etwa 800 Kilometer südlich von Bangkok.

Die waldreiche Provinz liegt an der Küste des Indischen Ozeans, der Andamanensee. Besonders bemerkenswert sind die zahlreichen Kalksteinkegel, die auf dem Land und aus dem Meer als kleine Inseln hervorragen. Kletterer aus aller Welt kommen hierher - insbesondere an den Strand von Rai Leh (Thai: อ่าวไร่เลย์) - um zu klettern.

Die Provinz Krabi weist bei einer Küstenlänge von 120 Kilometern 130 Inseln auf, die von Ko Hai im Süden bis zu Ko Chong Lad im Norden reichen. Die meisten Inseln sind mit den Fährschiffen vom Ao Nang Beach oder dem Fährhafen in Krabi Town zu erreichen. Zu den bereits erschlossenen gehören folgende:

Ko Hong Archipel (หมู่เกาะห้อง),
Ko Poda (เกาะปอดะ),
Ko Si Boya (auch Ko Sri Bo Ya, เกาะศรีบอยา),
Ko Cham (auch Ko Jum, เกาะจัม),
Ko Yung (เกาะยุง),
Ko Phi Phi (หมู่เกาะพีพี)
Ko Lanta Yai und Ko Lanta Noi.

Die Küste und die Inseln wurden während des Tsunami am 26. Dezember 2004 schwer beschädigt.

Die Entfernung zur Hauptstadt Bangkok beträgt etwa 870 Kilometer, nach Phuket (von Krabi Town) ca. 175 Kilometer und nach Ko Lanta (Straße) ca. 80 Kilometer.

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