Cuzco et les Andes verbindet in einer Reise Sacred Valley, Machu Picchu und Sacsayhuamán. Das Reiseziel vereint Landschaft, Kultur und Alltagsgenuss und eignet sich ideal dazu, das Tempo zu drosseln und die Umgebung intensiv zu erleben.
Während des Aufenthalts wechselt man mühelos von Cuzco nach Pisac und weiter nach Ollantaytambo; jede Etappe zeigt eine andere Seite der Region. Historische Viertel, lebendige Straßen und schöne Ausblicke sorgen für Abwechslung.
Die Tage lassen sich gut zwischen Wanderwegen, Aussichtspunkten, Dörfern und kulinarischen Pausen aufteilen. Ein großer Teil des Reizes von Cuzco et les Andes liegt im Lebensrhythmus vor Ort, mit Spaziergängen, Cafépausen, Märkten und Besichtigungen je nach Jahreszeit.
Für eine ausgewogene Route kann man mit Cuzco beginnen, dann Sacred Valley einplanen und Zeit für Pisac lassen. So lassen sich Kultur, Erholung und Ausflüge in die Umgebung angenehm miteinander verbinden.
Auch kulinarisch lohnt sich der Aufenthalt, vor allem mit quinoa, ceviche und pisco sour. Regionale Spezialitäten, unkomplizierte Lokale und entspannte Abende gehören hier oft zu den schönsten Urlaubsmomenten.
Für schwule und lesbische Reisende eignet sich Cuzco et les Andes ebenso für einen romantischen Aufenthalt wie für Ferien mit Freunden. Mit Gay Sejour lässt sich das Ziel im eigenen Rhythmus entdecken – mit ausgesuchten Unterkünften, passenden Ausgehtipps und einem authentischen lokalen Eindruck.